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Wie Lange Kein Sport Nach Tattoo?

Wie Lange Kein Sport Nach Tattoo
Sport nach Tattoo: Erstmal Pause machen – Fitness-Süchtigen dürfte es schwerfallen: Nach dem Tattoo-Termin sollte man mindestens eine Woche lang keinen Sport treiben. Weil eine Tätowierung im Grunde eine oberflächliche Hautwunde ist, muss sie zunächst heilen – wer sie nicht sorgfältig pflegt und ruhen lässt, riskiert eine Wundinfektion.

„Ähnlich wie bei oberflächlichen Schürfwunden wird es zum Austreten von Wundsekret und zur Ausbildung von Krusten kommen”, gibt Dr. Sonja Christine Molin, Hautärztin an der Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie in München , gegenüber ‘apotheken-umschau.

de’ zu bedenken. Deshalb: Verwende trockenes, steriles und luftdurchlässiges Verbandsmaterial. Treibst du kurz nach dem Stechen des Tattoos bereits Sport, gerätst du ins Schwitzen, was wiederum schlecht für die Wundheilung sein kann – vor allem, wenn durchgeschwitzter Kleidungsstoff an der betroffenen Körperstelle reibt. iStockphoto.

Wie lange darf man nach einem Tattoo nicht Sport machen?

Produktempfehlung für die Tattoopflege nach dem Stechen – Angebot TattooMed Tattoo After Care Pro Kit – Spar Bundle (Cleansing Gel 25ml & After Tattoo 100ml & Daily Tattoo Care 100ml & Tattoo Protection Film)

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  • Das TattooMed After Tattoo beruhigt und hilft bei der Regeneration gesunder Haut.
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Folgende Ruhezeiten sind empfehlenswert:

  • leichter Sport ohne Kontakt und viel Schweiß (Joggen, Krafttraining etc. ) : etwa 10 Tage keinen Sport nach Tattoo
  • intensiver Sport mit viel Schweiß und möglichem Kontakt mit Mitspielern (Kampfsport, Ball- und Kontaktsportarten etc. ) : etwa drei Wochen keinen Sport nach Tattoo
  • Sport im Wasser: etwa sechs Wochen keinen Sport nach Tattoo

Wie lange darf man nach dem Tätowieren kein Alkohol trinken?

So pflegst Du Dein Tattoo – Bedenke daß durch das Tätowieren Deine Haut verletzt wurde. Wie bei allen Verletzungen mußt Du auch bei einem frischen Tattoo auf Hygiene und Schonung achten:

    • Berühre das frische Tattoo nur mit gründlich gewaschenen Händen.
    • Entferne die Schutzfolie nach zwei Stunden und wasche dann Dein Tattoo vorsichtig mit kaltem Wasser und Seife ab (nur einmal!).
    • Achte nun darauf, daß Dein Tattoo nicht aufweicht, bis es vollkommen abgeheilt ist. Gehe daher zwei Wochen lang nicht ins Schwimmbad und lege Dich nicht in die Badewanne. Dusche auch nicht zu heiß und möglichst kurz.
    • Tupfe das Tattoo nach dem Duschen mit einem frischem Handtuch vorsichtig ab (nicht rubbeln!).
    • Trage drei mal täglich eine dünne Schicht Bepanthen Wund- und Heilsalbe oder unsere Tattoo-Creme auf.
    • Vier Wochen lang solltest keine Sonne an Dein Tattoo lassen, keine blutverdünnenden Medikamente einnehmen (z. : Aspirin) und möglichst keinen Alkohol trinken.
    • Bedecke Dein Tattoo mit lockerer, sauberer Kleidung und wenn Du ins Solarium gehen willst, bedecke es mit einer Wundkompresse.
    • Treibe mindestens zwei Wochen lang keinen Sport und achte darauf, das Du nicht stark schwitzt.
    • Verbinde Dein Tattoo nicht über längere Zeit. Lasse viel Luft daran damit es gut abheilt.
    • Falls sich Krusten bilden, nicht daran zupfen!
    • Egal wie sehr es juckt, Du darfst auf keinen Fall an Deinem Tattoo kratzen oder reiben. Versuche den Juckreiz durch klopfen auf der Haut neben Deinem Tattoo zu lindern.
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  Sollten beim Abheilen Deines Tattoos Probleme auftreten, wende Dich bitte sofort an uns oder suche einen Arzt auf. Wenn Du diese Ratschläge beherzigst, wird Dein Tattoo optimal verheilen und Du wirst viel Freude daran haben.

Was passiert wenn man ein neues Tattoo nicht Eincremt?

Da war doch was? – An einem Tattoo soll man sein Leben lang Freude haben. Nicht ganz unwichtig dafür sind schon die ersten Tage. Allerdings werden dort auch die größten Fehler begangen. Höchste Zeit, über die zehn häufigsten aufzuklären. Fehler 1: Je länger die Folie drauf bleibt, desto besser ist es Deine Haut muss atmen.

Daher empfehlen wir, den Wundschutz nach spätestens sechs Stunden abzunehmen. Der Grund: Mit Folie hältst Du Dein Tattoo luftdicht – und so kann sich die Wunde nicht richtige schließen. Denn Sauerstoff ist wichtig für die Heilung.

Fehler 2: Dick eincremen ist wichtig Hier gilt das Gleiche wie bei Fehler 1. Auch so kann die Wunde nicht richtig atmen. Daher immer nur einen dünnen Cremefilm auftragen. Und das mehrmals täglich in der Anfangszeit. Damit nährst Du die Haut – und die Wunde kann trotzdem weiteratmen.

  1. Fehler 3: Eine Tattoocreme ist gut, wenn sie gut duftet;
  2. Vorsicht! Synthetische Parfümstoffe haben auf Deiner Wunde nichts verloren;
  3. Achte darauf, dass Du entweder eine geruchsneutrale Tattoocreme verwendest – oder eine, deren Duftstoffe natürlichen Ursprungs sind;

Fehler 4: Wenn dicke Kruste entsteht, ist das Tattoo schlecht gestochen. Das hat damit überhaupt nichts zu tun. Eine Kruste ist ein natürlicher Schutz des Körpers. Denn die neue Haut, die sich darunter bildet, ist sehr dünn. Fehler 5: Die Kruste kann man abkratzen, wenn sie stört.

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Auf keinen Fall! Dadurch riskierst Du, dass auch die Farben Deines Tattoos an den abgekratzten Stellen verschwindet. Außerdem wird durch das Abkratzen der Kruste das Risiko einer starken Narbenbildung erhöht.

Fehler 6: Wenn es juckt, kann ich mich natürlich kratzen. Natürlich nicht. Fang gar nicht erst mit Kratzen an. Denn erstens kann der Juckreiz dadurch verstärkt werden. Und zweitens besteht die Gefahr, dass die neue, dünne Haut stark verletzt wird. Also: Finger weg! Fehler 7: Mein frisches Tattoo muss täglich mehrmals desinfiziert werden.

  1. Nur im Fall einer Entzündung sollte mit antiseptischen Mitteln gearbeitet werden;
  2. Ansonsten ist das völlig unnötig;
  3. Denn die teils scharfen Inhaltsstoffe der verschiedensten Desinfektionsmittel reizen Deine Haut nur unnötig;

Deshalb lieber auf eine saubere Umgebung für Dein neues Tattoo achten. Fehler 8: Man kann das Tattoo auch mit Bodylotion pflegen. Naja. darüber lässt sich zumindest streiten. Aber eines ist sicher: Dein Tattoo hat gewiss etwas gekostet und soll Dir ein Leben lang Freude bereiten.

Und Bodylotion beinhaltet fast immer synthetisches Parfüm und weitere Stoffe, die für frische Wunden nicht geeignet sind. Deshalb empfehlen wir: Nicht am falschen Ende sparen, sondern lieber noch ein bisschen etwas für die sinnvolle Pflege ausgeben.

Fehler 9: Vaseline ist für die Pflege am Besten. Nur weil während des Tätowierens damit gearbeitet wird, heißt das noch lange nicht, dass sich Vaseline für die optimale Pflege eignet. Schließlich sprechen wir hier von purem Fett. Bedeutet: Die Poren werden dadurch verstopft und die Haut kann nicht mehr atmen.

  • Solltest Du kurzfristig jedoch nichts anderes zur Hand haben, kann Vaseline schon als Notlösung durchgehen – aber niemals für die Dauerpflege in der frischen Phase nach dem Stechen des Tattoos;
  • Fehler 10: Gar nicht eincremen geht eigentlich auch;

Das könntest Du schon machen. Aber das Ergebnis würde Dich sicher nicht begeistern. Solltet ihr noch weitere Fragen zu eurer Tattoopflege haben: Sprecht uns einfach an. Wir helfen euch weiter. Gerne auch mit den extra von uns selbst entwickelten Produkten. Denn bei diesen könnt ihr zu 100 Prozent sicher sein, dass ihr die optimale Pflege für euer Tattoo bekommt.

Wie muss man ein Tattoo pflegen?

Mit jedem Tattoo wird eine Wunde verursacht – Mit 120 Stichen pro Sekunde schleust die Tattoonadel Farbpigmente in die Lederhaut. „Dabei entstehen mikrofeine Verletzungen wie bei einer Schürfwunde”, erläutert Kirschner. Weil der Körper sich gegen die injizierten Stoffe und die Verletzung wehrt, kann die Haut nach dem Stechen für einige Tage gerötet, geschwollen oder empfindlich sein.

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Professionelle Tätowiererinnen und Tätowierer schicken ihre Kunden mit einem desinfizierten, eingecremten und in Folie verpackten Tattoo nach Hause. Nach etwa drei Stunden kann der Schutz abgelöst werden.

Dass sich darunter Blut und Wundwasser sammeln, ist normal. Das Tattoo mit lauwarmem Wasser abwaschen, mit einer fusselfreien Mullkompresse aus der Apotheke trocken tupfen und für einige Tage mit einem atmungsaktiven Wundverband bedecken. Erst wenn eine dünne Haut das Kunstwerk überzieht, kommt panthenolhaltige sowie parfüm- und zinkfreie Heilsalbe zum Einsatz.

  1. „Drei- bis fünfmal täglich über zwei Wochen hinweg auftragen;
  2. Aber nur dünn, damit die Haut atmen kann”, rät Vongehr;
  3. Verkrustet das Tattoo, sei Disziplin gefragt;
  4. „Auch wenn es aussieht, als sei das Bild gebrochen: keinesfalls abkratzen!” Mit dem Schorf entfernt man unter Umständen auch Teile des Tattoos, die Haut vernarbt;

„Stattdessen eincremen, bis er sich vollständig von selbst ablöst”, so der Apotheker. Während der Abheilung auf Sonne, Sauna, Schwimmen, Sport und starkes Schwitzen verzichten.

Was tun wenn sich das Tattoo entzündet hat?

Mein Tattoo ist geschwollen: Wie kann ich ein entzündetes Tattoo behandeln? – Zeigst Du Symptome einer Entzündung schafft Dir die Absprache mit Deinem Tätowierer Gewissheit, der Dich notfalls direkt zu einem Arzt oder in die Notaufnahme verweisen kann. Bei schwerwiegenden Entzündungen, kann die Einnahme von Antibiotika erforderlich sein. Hast Du sehr starke Schmerzen oder Dein Körper sondert an den betroffenen Stellen Flüssigkeiten ab, suche sofort einen Arzt auf. Handelt es sich um eine starke Entzündung, verschreibt Dir der Arzt zumeist Antibiotika , um die Infektion zu bekämpfen. Bleibt die medikamentöse Behandlung ohne Erfolg wird im schlimmsten Fall die operative Entfernung Deines Tattoos notwendig.

Nimm Deine Symptome daher immer ernst, denn im Regelfall ist dann die Entzündung mit Medikamenten behandelbar. Leichte Entzündungen lassen sich auch selbst behandeln. Reinige die betroffene Stelle zwei Mal täglich mit einer seifenfreien Waschlotion und Wasser.

Ist Dein Tattoo geschwollen, helfen Kühlpads. Kühle die entsprechende Stelle zehn Minuten und gönne Deiner Haut danach mindestens fünf Minuten Ruhe. Lege immer etwas zwischen das Kühlpad und Dein Tattoo und wiederhole den Kühlvorgang zwei bis dreimal.